• : Gemeinderat, Ortschaftsrat Miltitz
Gerd Mehler
Munzig
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Mein Start ins Leben war Mitte 1953 in Munzig. Das Dorf und die Umgebung erkundete ich frühzeitig zusammen mit meinem Bruder und vielen weiteren Kindern des Ortes. Im Winter nutzten wir gemeinsam die zahlreichen Hänge für Abfahrten mit Schlitten und Ski.
Ab 1960 besuchte ich die Schule in Burkhardswalde, danach ab 1970 Lehre im Turbowerk Meißen, von 1975 -78 Studium an der Ingenieurschule Meißen mit Abschluss als Maschinenbauingenieur. In den Folgejahren  bis 1990 Konstrukteur im Maschinenbau Nossen. Von 1991 bis 2011 Angestellter in der Organisationsabteilung der Sparkasse Meißen. 
In der Freizeit war ich ab 1970 aktiver Fußballer in Miltitz und später in Garsebach. Heute interessiert mich mehr unsere Heimatgeschichte. 
Verheiratet seit 1986, wir haben 2 Kinder und 4 Enkel.
Seit 2007 betätige ich mich als erfolgreicher Hobbyimker in unserem großen Garten.

Politisch habe ich mich erst seit der Kommunalwahl 1990 betätigt. Ich wurde Gemeinderat in Burkhardswalde-Munzig, ab 1994 in Triebischtal und von 2012 bis 2019 in Klipphausen. Seit 2014 zudem Ortsvorsteher im Ortschaftsrat Miltitz. 
 
Zwei Schwerpunkte für die Kommunalarbeit in Klipphausen: 
1. Wir müssen die Bürger mittels umfangreicheren Nachrichten über die Arbeit im Gemeinderat und in Ortschaftsräten offener und umfassender informieren. Die Bürger müssen wissen, wie sich die gewählten Räte in der Kommunalpolitik einbringen und entscheiden. Dies haben wir im OR Miltitz bisher versucht umzusetzen. Regelmäßige Besucherzahlen von deutlich über 10 bzw. über 20 interessierten Besuchern in den letzten Jahren sollte ein Beleg dafür sein. Zufrieden sind wir mit dem Erreichten aber nicht. Die bestehenden 6 Ortschaftsräte in der Gemeinde Klipphausen haben viel zu wenige finanzielle Mittel, um eigenständig Vorschläge umzusetzen.
2. Die bestehenden Erfolge der Gemeinde müssen in den Folgejahren abgesichert werden, das erfordert ein umsichtiges Handeln im Finanzhaushalt. Entscheidungen betreffend der aktuell angedachten Großprojekte zur eigenständigen Energieversorgung mittels der KEG sind dringend zu überprüfen. Im Grunde ist es wichtig, Pflichtaufgraben der Gemeinde primär abzusichern und dafür sind u.a. im HHPL 2024 Steuereinnahmen von über 12,78 Mio€ eingeplant. Belastungen durch aufgenommene Kredite in den letzten Jahren stehen dem aber gegenüber. Weitere neue Kredite, auch über die KEG, stellen ein sehr hohes Risiko dar.

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